– Dem Jesus, der in den Schwachen stark ist (2. Korinther 12,9-10)
– Dem Jesus, der sich für Armut und Schwachheit entschied, anstelle von Reichtum? (2. Korinther 8,9)
– Dem Jesus, der Herrlichkeit und himmlische Höhen verlassen hat und sich für dich und mich entäußerte? (Philipper 2,7)
– Dem Jesus, der Menschen mit nur wenigen Worten von Grund auf veränderte?(Apostelgeschichte 9,3-6)
Die Bibel erzählt uns von vielen großen Männern und Frauen, von denen wir viel lernen können und sollten. Sie berichtet nur von EINEM Namen, der Erlösung bringt.
Auch wenn in dem Namen Kraft liegt, so ist es doch nicht der Buchstabe, sondern die Überzeugung und der Glaube, die dem Namen Jesus Kraft geben. Ansonsten sind wir nur wie die Söhne des Hohepriesters, die zwar um die Kraft wussten, sie aber doch nicht besaßen, weil sie nicht erkannten und nicht glaubten (Apostelgeschichte 19,13-16).
Denn nur wenn wir Jesus Christus, dem Nazarener, dem Gekreuzigten und nach dem dritten Tage Auferstandenen, den den Paulus verfolgte, nachfolgen, nur dann haben wir auch die Kraft, wie er zu sagen: »Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch!« (Philipper 4,4). Obwohl wir im Gefängnis sitzen, oder uns unserer Schwachheit zu rühmen angesichts unserer Widrigkeiten (2. Korinther 12,9-10).
»Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens, vor wem sollte mir grauen? Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen — meine Widersacher und meine Feinde —, so müssen sie straucheln und fallen.«
(Psalm 27,1-2)
»Eines habe ich vom HERRN erbeten, das ist mein Streben: dass ich im Haus des HERRN bleiben darf mein Leben lang …« (Psalm 27,4)
