Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!
Matthäus 18,7
Wehe der Welt wegen der Anstöße! Denn es ist zwar notwendig, daß die Anstöße zur Sünde kommen, aber wehe jenem Menschen, durch den der Anstoß zur Sünde kommt!
1.Korinther 10,31
Ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut – tut alles zur Ehre Gottes!
Ein Kriegsknecht
„Wer Kriegsdienst tut, verstrickt sich nicht in Geschäfte des Lebensunterhalts, damit er dem gefällt, der ihn in Dienst gestellt hat.“ (2.Tim.2,4 SCH2000) Zu der Zeit, in welcher dieser Brief entstand, war das Römische Reich die Weltmacht, die den ganzen Mittelmeerraum kontrollierte. Dadurch war auch die gesamte militärische Struktur nach dem römischen Vorbild gestaltet. Wenn jemand… Ein Kriegsknecht weiterlesen
Sei ein Mattenträger
Markus 2,3: „Und etliche kamen zu ihm und brachten einen Gelähmten, der von vier Leuten getragen wurde.“ Gelähmt – Dies war der Zustand eines bestimmten Mannes, der zur Zeit Jesu in Kapernaum lebte. Vor allem im Hinblick auf die Umstände der damaligen Zeit war dies äußerst tragisch. Dieser Mensch war in allen Lebenslagen auf Hilfe… Sei ein Mattenträger weiterlesen
Jesus der Gerechte
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte… 1. Petrus 3,18 Der Apostel Petrus schreibt, dass Jesus „keine… Jesus der Gerechte weiterlesen
Johannes 15,7
Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteilwerden.
Jeremia 29,11
Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.
Jesaja 40,31
Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
1. Timotheus 6,17
Den Reichen in der jetzigen Weltzeit gebiete, nicht hochmütig zu sein, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums zu setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht.